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Mahnmal zum Gedenken an die Salzburger Bücherverbrennung gegen die Stimmen der FPÖ beschlossen

14.09.2017Demokratie

Freiheitliche Geschichtsverweigerung macht fassungslos: Selbst 80 Jahre danach weigern sich die Freiheitlichen, dieses barbarischen Terroraktes der Nazis angemessen zu gedenken

Im Kulturausschuss wurde heute, Donnerstag, die Errichtung eines Mahnmals zum Gedenken an die Salzburger Bücherverbrennung beschlossen. Das Siegerprojekt „Buchskelett" von Fatemeh Naderi und Florian Ziller wird inmitten in der Altstadt, und somit in unmittelbarer Nähe des tatsächlichen Brandortes errichtet werden.  Der einzigen Bücherverbrennung der nationalsozialistischen Terrorregimes im Österreichischen Raum wird damit nun endlich angemessen gedacht.

Für Entsetzen sorgte indes die Ablehnung der FPÖ und ihres Vertreters im Kulturausschuss, Erwin Enzinger.

„Es ist eine Schande, dass sich die FPÖ nicht von diesem ebenso historischen wie barbarischen Terrorakt der Nazis distanziert und nicht bereit ist, der Bücherverbrennung als einem der dunkelsten Kapitel in der Salzburger Geschichte angemessen zu gedenken", ist Ingeborg Haller, Gemeinderätin der Bürgerliste/DIE GRÜNEN, fassungslos.

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