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Kampf den Laubbläsern

13.11.2017Natur und Umwelt | Natur und Umwelt: Gesundheit

Bürgerliste/DIE GRÜNEN mit neuem Antrag zum Verbot dieser sinnlosen Lärm- und Staubbiester

Sie erzeugen Lärm, Staub und großen Ärger bei den Menschen. Meistens werden sie für Reinigungszwecke missbraucht, für die sie weder erfunden noch geeignet sind: Gemeint sind Laubbläser, die jetzt im Herbst, besonders aber auch im Rest des Jahres für Aufregung sorgen. Mehrere Anläufe, diese wenig sinnvollen Geräte zu verbieten, sind an juristischen Begründungen der zuständigen Magistratsabteilung von Vizebürgermeister Harald Preuner gescheitert. Die Bürgerliste/DIE GRÜNEN lassen dennoch nicht locker, und sagen den sinnlosen Laubbläsern diese Woche mithilfe einer neuen rechtlichen Stellungnahme und eines erneuten Antrags einmal mehr den Kampf an.

Immerhin ist es gelungen, die Benützung von Laubbläsern auf bestimmte Tageszeiten zu beschränken, und sie aus dem Gebrauch durch den Magistrat selbst zu verbannen. Im privaten Bereich – und hier vor allem durch Hausbetreuungsfirmen – sind sie aber immer noch erlaubt. Es besteht also weiterhin dringender Handlungsbedarf.

„Jeder kennt so ein Bild: Jemand versucht wenig effizient, mit dem Laubbläser einige wenige Blätter von einer eigentlich fast sauberen Asphaltfläche zu blasen und belastet damit sich und sein gesamtes Umfeld mit Lärm, Gestank und Staub. Dieser Unsinn muss endlich ein Ende haben", stellt Gemeinderat Bernhard Carl, Gesundheitssprecher der Bürgerliste/DIE GRÜNEN, klar.

Nun hat die Bürgerliste aber neue juristische Argumente parat, mit denen sie diesen gesundheitsschädlichen Nervensägen beikommen möchte: „Die Stadt kann, wenn gesundheitliche Gefahren bestehen, eine eigene ortspolizeiliche Verordnung beschließen.  Wegen des Feinstaubes, der aufgewirbelten Krankheitserreger, aber auch es Lärmes besteht eine akute Gesundheitsgefahr für die Bevölkerung. Ich möchte, dass Vizebürgermeister Preuner jetzt endlich aktiv wird und diesem gesundheitsschädlichen Treiben ein Ende macht. Mein Antrag ist klar. Jetzt ist es an Preuner, im Sinne der Salzburgerinnen und Salzburger zu handeln", so Gemeinderat Bernhard Carl abschließend.

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