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Verwaltungsgerichtshof stellt klar: Zusätzlicher Verkehr durch den Garagenausbau darf nicht ignoriert werden

24.01.2018Planung: Verkehr | Planung: Altstadt | Natur und Umwelt: Gesundheit

GR Bernhard Carl: Ausbaupläne jetzt stoppen

Der Verwaltungsgerichtshof hat heute, Mittwoch, eine erste Entscheidung in Sachen Ausbau der Mönchsberggarage getroffen. Die Höchstrichter bestätigen die Haltung der Bürgerliste/DIE GRÜNEN, wonach die durch eine Geragenerweiterung ausgelöste Steigerung des Verkehrsaufkommens nicht so einfach vom Tisch gewischt werden darf.

Die Mönchsberggarage soll bekanntlich um 650 Stellplätze erweitert werden. Gerade die ohnehin schon stark verkehrsbelasteten Stadtteile Lehen, Maxglan und Riedenburg wären dann von bis zu 3.000 zusätzlichen Fahrten betroffen. Der Verwaltungsgerichtshof hat deshalb nun die bisherigen Berechnungen zur Erweiterung der Altstadtgarage für unzulässig erklärt und verlangt neue Luft- und Verkehrsgutachten.

„Es liegt ja auf der Hand, dass mehr Parkplätze auch zu mehr Verkehr führen. Spätestens jetzt können selbst die entschiedensten Verfechter eines Garagenausbaus diese Tatsache nicht länger ignorieren - bezeichnend genug, dass erst eine Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes nötig war", erklärt Bernhard Carl, Verkehrssprecher der Bürgerliste/DIE GRÜNEN.

Die Bürgerliste/DIE GRÜNEN fordern den sofortigen Stopp der Ausbaupläne. „Die Erweiterung der Mönchsberggarage wäre nicht nur ein Rückschritt in die verkehrspolitische Steinzeit. Der Ausbau würde gerade jene Salzburgerinnen und Salzburger noch zusätzlich belasten, die ohnehin schon den größten Teil des  Verkehrsproblems in unserer Stadt abbekommen", so der Gemeinderat abschließend.

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