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Mag. Bernhard Carl

"Ich will etwas bewegen und wichtige Diskussionen für unsere Stadt anstoßen."

Zuständigkeiten im Gemeinderat

Kultur, Verkehr, Umwelt, Gesundheit, Bildung

Funktionen

  • Mitglied des Kulturausschusses
  • Mitglied des Planungsausschusses
  • Mitglied des Bildungs- und Umweltausschusses
  • Mitglied des Kulturfonds
  • Kuratorium Mozarteum Orchester Verein
  • Aufsichtsrat Zoo Salzburg

Als Verkehrs- und Kultursprecher sowie engagierter Kämpfer gegen die stetig zunehmende Lärm- und Feinstaubbelastung kann Bernhard Carl auf zahlreiche politische Erfolge verweisen.

Wir leben in einer wunderschönen Stadt eingebettet in eine traumhafte Landschaft. Doch gibt es in verschiedenen Politikbereichen Probleme, die dringend gelöst werden müssen. Ich will weiterhin politisch etwas bewegen und wichtige Diskussionen anstoßen", so Carl.

Mönchsberggarage: Ausbau ist schlichtweg widersinnig

Während die übrigen Fraktionen im Salzburger Gemeinderat angesichts der geplanten Erweiterung der Mönchsberggarage einhellig in Jubelstimmung verfallen, weisen die Bürgerliste und insbesondere Gemeinderat Bernhard Carl darauf hin, wie widersinnig dieses Monsterprojekt aus verkehrstechnischer Sicht ist. Und als wäre all das noch nicht genug, wurden diejenigen, die vom Garagenausbau am meisten betroffen sind, noch überhaupt nicht informiert: die Anrainerinnen. "Ich fordere daher einen sofortigen Dialog der Garagenbetreiber mit den Betroffenen", so der Bürgerlisten-Gemeinderat, der außerdem klarstellt: „Die Erweiterung der Altstadtgaragen ist insgesamt abzulehnen. Sie ist verkehrspolitisch widersinnig, eine unzumutbare Belastung für die AnrainerInnen und darüber hinaus einfach zu teuer."

Gegen Feinstaub- und Lärmbelastung

Seit Jahren engagiert sich Bernhard Carl im Kampf gegen die immer weiter zunehmende Belastung durch Lärm und Feinstaub. Besonders das private Feuerwerk an Silvester stellt hier Jahr für Jahr eine nicht mehr zumutbare Belastung dar: Die Messwerte zeigen deutlich ein gesundheitsschädliches Maß an Feinstaub in der Salzburger Luft. Die Lösung kann nur lauten, privates Feuerwerk auch an Silvester zu verbieten und damit Mensch und Tier einen angenehmeren und vor allem gesünderen Jahreswechsel zu ermöglichen.

Einen Schritt weiter ist bereits das Verbot für Laubbläser in der Stadt Salzburg. Diese Geräte verursachen sowohl unverhältnismäßig viel Lärm, als auch Feinstaub und sind dabei nicht einmal effizienter als Rechen und Schaufel. Das Land Salzburg hat nun angekündigt, ein derartiges Verbot zu prüfen.

  • Kampf gegen Feinstaub- und Lärmbelastung
  • Engagement gegen den Garagenausbau und Bekenntnis zum Öffentlichen Verkehr
  • Für ein Verbot der privaten Silvesterknallerei
  • mehr Transparenz auch in der Kultur: für eine Offenlegung der Gehälter von Kultur-ManagerInnen.

"Lebensqualität bedeutet für mich, in einer Stadt mit lebendiger kultureller Vielfalt und intakter Umwelt zu leben!"

Vor allem VertreterInnen junger und neuer Kunst müssen mehr Möglichkeiten erhalten.

Die Stadt Salzburg muss verstärkt auf klimaschonende Mobilität setzen. Ich setze mich für eine Verbesserung des Radwegenetzes und des Öffentlichen Verkehrs sowie Tarifsenkungen ein. Wir müssen alle Möglichkeiten zum Umstieg auf erneuerbare Energie nützen.

Zur Person

Geboren am 21.11.1966 in der Stadt Salzburg.

Beruf: Psychologe und Psychotherapeut. Teilzeitbeschäftigt an der Station für Kinder- und Jugendpsychiatrie/CDK.

Zwischen 1995 und 1999 im Gemeinderat (Kultur-, Bau-, und Planungsausschuss).

Seit 1998 Mobilfunkkritiker und führendes Mitglied der Salzburger Bürgerinitiativen zum Schutz vor Mobilfunkantennen .

Pressebild Bernhard Carl (JPG, 5193k)

Kontakt

E-Mail: <carl@buergerliste.at>

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